Huhu,
nur 7% Prozent haben ihre Geschäftspartner noch nie per SMS belogen.
„Da man per SMS oder BlackBerry eine eher begrenzte Wortanzahl zur Verfügung hat, kommt einem auch die Lüge kleiner vor“, sagte Boris Liffers, Geschäftsführer der German Consulting Group. Zudem könnten wenige Worte später immer noch als Missverständnis ausgelegt werden.
Quelle (web.de)
Ich finde diesen Trend erschreckend. Mir als zukünftigem Bewerber wird in Bewerbungs-Ratgebern angeraten, Angebote anderer Firmen vorzutäuschen. Bei Klausuren wird sogar seitens der Professoren erwartet, dass man sich einen Attest holt, wenn man eine Klausur nicht mitschreiben möchte.
Wie soll man sich in einer Kultur der Unehrlichkeit begegnen? Kann man einander noch trauen? Wo hört eigentlich das Lügen auf und das Betrügen an? Kann die eventuelle Nichtüberprüfbarkeit meiner Lüge mein Gewissen wirklich beruhigen? Lohnt eine kleine Notlüge das Wissen und die Belastung falsch gehandelt zu haben?
Ich für meinen Teil möchte ganz bewusst ehrlich sein, ich bin überzeugt, dass man damit auf lange Sicht am besten fährt!
Bis denne,
Hepe
…ja, im prinzip wohl schon. aber was sagt man einem todkranken, oder was, wenn jemand einen fürchterlichen pulli trägt ?
vielleicht gibts ne differenzierung, höflichkeitslügen und andere…